Der Frosch mit der Maske

DK/BRD 1959 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen A/S, Kopenhagen;
für Constantin Filmverleih GmbH, München
Produzent: Preben Philipsen
Herstellungsleitung: Helmut Beck
Produktionsleitung: Werner Hedmann
Atelier: Palladium Studios, Kopenhagen/Hellerup
Außenaufnahmen: Kopenhagen und Umgebung, London
Drehzeit: 24.04.1959 bis 09.06.1959
FSK: 20./28.08.1959: ab 16 ; 29.07.1991: ab 12
Uraufführung: 04.09.1959, Stuttgart (Universum)

Darsteller
Richard Gordon - Joachim Fuchsberger
Ella Bennet - Eva Anthes
Philo Johnson - Jochen Brockmann
John Bennet - Carl Lange
Josua Broad - Dieter Eppler
Lolita - Eva Pflug
Ray Bennet - Walter Wilz
Ezra Maitland - Fritz Rasp
Sergeant Balder - Erwin Strahl
Sir Archibald Morton - Ernst Fritz Fürbringer
Butler James - Eddi Arent
Everett - Ulrich Beiger
Lew Brady - Reinhard Kolldehoff
Mills - Carl Ottosen
Lady Farnsworth - Charlotte Scheier-Herold
Inspektor William Elk - Siegfried Lowitz

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Trygve Larsen (Egon Eis) und Joachim Bartsch
nach dem Roman "The Fellowship Of The Frog" von Edgar Wallace
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Margot Jahn
Ton: Knud Kristensen
Bauten: Erik Aaes
Musik: Willy Mattes

Inhalt
Der "Frosch mit der Maske" verbreitet Angst und Schrecken auf Londons
Straßen. Eingehüllt in einen weiten Kapuzenmantel, das Gesicht unter einer
Hülle verborgen, aus der nur zwei riesige, furchterregende Augen leuchten, sucht
er sich zusammen mit den Mitgliedern seiner Bande unschuldige Opfer.
Inspektor Elk von Scotland Yard hat alle Hände voll zu tun, denn an den
Schauplätzen des Schreckens gibt es so gut wie keine Spuren -
nur an den Handgelenken der Ermordeten findet man das schwarze
Zeichen der "Froschbande". Doch auch Privatdetektiv Richard Gordon
und sein Butler begeben sich auf die Jagd...

Der roteKreis

DK/BRD 1959 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen A/S, Kopenhagen;
für Constantin Filmverleih GmbH, München
Produzent: Preben Philipsen
Herstellungsleitung: Helmut Beck
Atelier: Palladium Studios Kopenhagen/Hellerup
Außenaufnahmen: Kopenhagen und Umgebung
Drehzeit: November bis Dezember 1959
FSK: 22.02./02.03.1960: ab 16 ; 21.08.1991: ab 12
Uraufführung: 02.03.1960, Stuttgart (Universum)

Darsteller
Thalia Drummond - Renate Ewert
Derrick Yale - Klausjürgen Wussow
Inspektor Parr - Karl Georg Saebisch
Jack Beardmore - Thomas Alder
Sir Archibald Morton - Ernst Fritz Fürbringer
Mrs. Carlyle - Erica Beer
Froyant - Fritz Rasp
Sergeant Haggett - Eddi Arent
Lady Doringham - Edith Mill
Osborne - Ulrich Beiger
Marles - Richard Lauffen
Brabazon - Heinz Klevenov
Mr. Beardmore - Alfred Schlageter

Stab
Regie: Jürgen Roland
Buch: Trygve Larsen (Egon Eis) und Wolfgang Menge
nach dem Roman "The Crimson Circle" von Edgar Wallace
Kamera: Heinz Pehlke
Schnitt: Margot Jahn
Ton: Knud Kristensen
Bauten: Erik Aaes
Musik: Willy Mattes

Inhalt
Eine brutale Bande, die sich "Roter Kreis" nennt, erpresst die Reichen Londons.
Wer auf ihre Forderungen nicht eingeht, wird ermordet. Inspektor Parr
(Karl Georg Saebisch) tappt im Dunkeln, weshalb ihm der berühmte Detektiv
Derrick Yale (Klausjürgen Wussow) zur Seite gestellt wird, der für seinen
Spürsinn bekannt ist und mit dessen hervorragendem Ruf die aufgebrachte
Öffentlichkeit beruhigt werden soll. Tatsächlich gelingt es den beiden Ermittlern
denn auch, eine erste Spur aufzunehmen. Diese führt nach Paris, wo Folgendes
geschehen ist: Ein zum Tode verurteilter Mörder sollte hingerichtet werden.
Die Guillotine fiel -- doch kurz bevor sie den Kopf vom Hals des Delinquenten
trennen konnte, blieb sie an einem Nagel hängen. Sie verletzte den Mörder
lediglich an der Kehle, weshalb sich eine Art roter Blutkreis um seinen Hals
bildete.Der Mörder wurde begnadigt und verließ Paris. Und ohne Zweifel ist er
der Anführer des "Roten Kreises". Doch wie sieht er aus? Wo hält er sich
versteckt?

Die Bande des Schreckens

BRD 1960 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Frankfurt am Main
Produzent: Preben Philipsen
Herstellungsleitung: Helmut Beck
Produktionsleitung: Werner Hedmann
Atelier: Atelier Bendestorf, Hamburg
Außenaufnahmen: Hamburg und Schleswig-Holstein
Drehzeit: 18.06.1960 bis 23.07.1960
FSK: 19.08.1960: ab 16 ; 19.08.1991: ab 12
Uraufführung: 25.08.1960, Frankfurt am Main (Europa-Palast)

Darsteller
Chefinspektor Long - Joachim Fuchsberger
Nora Sanders - Karin Dor
Sir Godley Long - Fritz Rasp
Crayley - Dieter Eppler
Rechtsanwalt Henry - Ulrich Beiger
Alice - Karin Kernke
Sir Archibald Morton - Ernst Fritz Fürbringer
Polizeifotograf Edwards - Eddi Arent
Bankier Monkford/sein Zwillingsbruder - Karl Georg Saebisch
Cravel - Alf Marholm
Mrs. Revelstoke - Elisabeth Flickenschildt

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Joachim Bartsch und Wolfgang Schnitzler
nach dem Roman "The Terrible People" von Edgar Wallace
Kamera: Albert Benitz
Schnitt: Margot Jahn
Ton: Jan van der Eerden
Bauten: Erik Aaes
Musik: Heinz Funk

Inhalt
Kurz nach der Hinrichtung des Scheckfälschers und Mörders Shelton
werden nacheinander die an seinem Tod Beteiligten auf unheimliche Weise
umgebracht - so wie es Shelton vor seinem Tod angedroht hatte. Scotland Yard
ist machtlos: Trotz ausgedehnter Sicherheitsmaßnahmen scheint keiner seinem
Schicksal entgehen zu können. Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte,
der am Ort des Geschehens stets drohend seine krallenartig gekrümmte Hand
hebt und kurz darauf gleich wieder verschwindet? Als man Sheltons Grab öffnet
und darin nur die Todesliste findet, steht die bange Frage im Raum,
ob Shelton vielleicht gar nicht tot ist? Der junge Chefinspektor Long
findet schließlich einen Ring und ein seltsames Gemälde,
die der Schlüssel zu dem Rätsel zu sein scheinen.

Der grüne Bogenschütze

BRD 1960 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Frankfurt am Main
für Constantin-Filmverleih GmbH, München
Produzent: Preben Philipsen
Herstellungsleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Sennewald
Atelier: Real-Film Studio, Hamburg-Wandsbek
Außenaufnahmen: Hamburg und Schleswig-Holstein (Schloss Ahrensburg)
Drehzeit: Oktober 1960 bis Januar 1961
FSK: 25.01.1961: ab 12
Uraufführung: 02./03.02.1961

Darsteller
Inspektor James Featherstone - Klausjürgen Wussow
Valerie Howett - Karin Dor
Spike Holland - Eddi Arent
Julius Savini - Harry Wüstenhagen
Sergeant Higgins - Wolfgang Völz
John Wood - Heinz Weiss
Coldhabour Smith - Stanislav Ledinek
Mr. Howett - Hans Epskamp
Lacy - Georg Lehn
Fay Savini - Edith Teichmann
Mrs. Elaine Bellamy - Hela Gruel
Abel Bellamy - Gert Fröbe

Stab
Regie: Jürgen Roland
Buch: Wolfgang Menge und Wolfgang Schnitzler
nach dem Roman "The Green Archer" von Edgar Wallace
Kamera: Heinz Hoelscher
Schnitt: Herbert Taschner
Ton: Werner Schlagge
Bauten: Mathias Matthies und Ellen Schmidt
Musik: Heinz Funk

Inhalt
Auf dem alten Schloß Garre Castle in der Nähe Londons ist der Amerikaner
Abel Bellamy eingezogen, der eine dunkle Vergangenheit hat.
Das Gerücht geht um, daß ein grüner Bogenschütze dort
sein Unwesen treibt. Tatsächlich fallen einige Menschen seinen
tödlichen Pfeilen zum Opfer. Nicht nur Featherstone von
Scotland Yard untersucht den Fall, auch Bellamys hübsche Nichte
Valerie stellt Nachforschungen an. Sie ist auf der Suche nach ihrer
verschwundenen Mutter, von der Bellamy behauptet, sie sei tot.
In Wirklichkeit hält er sie auf seinem Schloß gefangen.
Da Bellamy die Anwesenheit von Valerie lästig wird,
läßt er sie von einem seiner Handlanger kidnappen. Auch Featherstone
tappt in die Falle...

Die toten Augen von London

BRD 1961 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Frankfurt am Main
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Sennewald
Atelier: Real-Film Studio, Hamburg-Wandsbek
Außenaufnahmen: Hamburg
Drehzeit: 16.01.1961 bis 21.02.1961
FSK: 23.03.1961: ab 16 ; 03./06.03.1992: ab 12
Uraufführung: 28.03.1961, Frankfurt am Main (Turm-Palast)

Darsteller
Inspektor Larry Holt - Joachim Fuchsberger
Nora Ward - Karin Baal
Reverend Paul Dearborn - Dieter Borsche
Stephan Judd - Wolfgang Lukschy
Sunny Harvey - Eddi Arent
Fanny Weldon - Ann Savo
Lew Norris - Bobby Todd
Sir John Archibald - Franz Schafheitlin
Flimmer-Fred - Harry Wüstenhagen
Jack Farell, der blinde Jack - Adi Berber
Mattew Blake - Rudolf Fenner
Gordon Stewart - Hans Paetsch
Chefinspektor - Fritz Schröder-Jahn
Ella Ward - Ida Ehre
Edgar Strauss - Klaus Kinski

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Trygve Larsen (Egon Eis)
nach dem Roman "The Dark Eyes Of London" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Ira Oberberg
Ton: Werner Schlagge
Bauten: Mathias Matthies, Ellen Schmidt und Siegfried Mews
Musik: Heinz Funk

Inhalt
In London ereignet sich eine Serie eigenartiger "Unfälle":
Wohlhabende alleinstehende Männer aus Übersee werden tot aus der
Themse gezogen. Inspektor Larry Holt von Scotland Yard glaubt nicht an
einen Zufall. Er beginnt zu ermitteln und findet Zettel in
Blindenschrift bei den Opfern. Die Spur führt in ein Blindenheim...

Das Geheimnis der gelben Narzissen

GB/BRD 1961 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Omnia Pictures Ltd., London /
Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg
Produzent: Steven Pallas und Donald Taylor /
Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Steven Pallas und Donald Taylor
Atelier: Shepperton Filmstudios, Middlesex, GB
Außenaufnahmen: London
Drehzeit: April bis Mai 1961
FSK: 13.07.1961: ab 16 ; 02.03.1992: ab 12
Uraufführung: 20./21.07.1961, Massenstart

Darsteller
Jack Tarling - Joachim Fuchsberger
Anne Rider - Sabina Sesselmann
Peter Keene - Klaus Kinski
Gloria - Ingrid van Bergen
Raymond Lyne - Albert Lieven
Charles - Jan Hendriks
Oliver Milbourgh - Marius Goring
Jan Putek - Peter Illing
Oberinspektor Whiteside - Walter Gotell
Ling Chu - Christopher Lee

Stab
Regie: Akos von Rathony
Buch: Basil Davson und Donald Taylor
nach einem Originaldrehbuch von Trygve Larsen (Egon Eis)
nach dem Roman "The Daffodil Mystery" von Edgar Wallace
Kamera: Desmond Dickinson
Schnitt: Peter Taylor
Ton: Bert Ross und Robert Jones
Bauten: William Hutchinson und Jim Sawyer
Musik: Keith Papworth

Inhalt
Rauschgiftschmuggel und ein Dutzend Leichen bei der Aufklärung einer
Mordserie in London. Der Film wurde in zwei Versionen gedreht, einer
deutschen und einer englischen, mit dem gleichen Stab aber verschiedenen
Schauspielern.

Der Fälscher von London

BRD 1961 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Sennewald
Atelier: Real Film Studio, Hamburg-Wandsbeck
Außenaufnahmen: Hamburg (Speicherstadt u. a.),
Herdringen/Neheim-Hüsten (Schloss Delinghausen)
Drehzeit: 02.05.1961 bis 02.06.1961
FSK: 19.07.1961: ab 16 ; 26.07.1991: ab 12
Uraufführung: 15.08.1961, Aachen (Neues Bavaria)

Darsteller
Jane Leith-Clifton - Karin Dor
Peter Clifton - Hellmut Lange
Oberinspektor Bourke - Siegfried Lowitz
Majorie Wells - Mady Rahl
John Leith - Walter Rilla
Basil Hale - Robert Graf
Hausmakler Blonberg - Joseph Offenbach
Inspektor Rouper - Ulrich Beiger
Rechtsanwalt Radloff - Otto Collin
Mrs. Unterson - Sigrid von Richthofen
Nachbar Stone - Eddi Arent
Dr. Donald Wells - Viktor de Kowa

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Johannes Kai (Hanns Wiedmann)
nach dem Roman "The Forger" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Hermann Ludwig
Ton: Werner Schlagge
Bauten: Mathias Matthies
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Longford Manor ist die Residenz des Millionenerben Peter Clifton.
Seit einiger Zeit ereignen sich auf dem düsteren Herrensitz in der Nähe
Londons seltsame Dinge. Cliftons Ehefrau Jane überrascht ihren Mann nachts
immer wieder an einer verborgenen Gelddruckerpresse. Tags darauf
kann er sich an nichts mehr erinnern. Clifton glaubt, daß er Opfer einer
Bewußtseinsspaltung ist. Doch eines Morgens findet man ihn bewußtlos im
Garten neben einer Leiche. Scotland Yard beginnt, den Fall zu untersuchen.
Inspektor Bourke hat trotz der eindeutigen Beweise Zweifel
an der Schuld von Peter Clifton. Mißtrauisch beschäftigt er sich mit
dem Umfeld des Millionärs. Und als er glaubt, den Kreis der
Verdächtigen eingrenzen zu können, geschieht ein zweiter Mord...

Die seltsame Gräfin

BRD 1961 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Sennewald
Atelier: Ufa-Atelier, Berlin-Tempelhof
Außenaufnahmen: Berlin/West und Schleswig-Holstein (Schloss Ahrensburg)
Drehzeit: 28.08.1961 bis 29.09.1961
FSK: 16.11.1961: ab 16 (nach Kürzung); 04.09.1991: ab 12
Uraufführung: 08./10.11.1961, Trier (Capitol)

Darsteller
Mike Dorn - Joachim Fuchsberger
Margaret Reedle - Brigitte Grothum
Mary Pinder - Marianne Hoppe
Dr. Tappat - Rudolf Fernau
Chesney Praye - Richard Häussler
Lissy Smith - Edith Hancke
Lord Selvyn Moron - Eddi Arent
Rechtsanwalt Shaddle - Fritz Rasp
John Addams - Reinhard Kolldehoff
Patient in der Irrenanstalt - Alexander Engel
Stuart Bresset - Klaus Kinski
Lady Eleonora Moron - Lil Dagover
Gefängnisdirektor - Albert Bessler

Stab
Regie: Josef von Baky
Buch: Robert A. Stemmle und Curt Hanno Gutbrod
nach dem Roman "The Strange Countess" von Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Hermann Ludwig
Ton: Oscar Haarbrandt
Bauten: Helmut Nentwig und Albrecht Hennings
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Die junge Margaret, die von anonymen Anrufen und Morddrohungen
gepeinigt wird, tritt bei Gräfin Leonora Moron eine Stellung als
Sekretärin an. Nach einer Reihe von Mordanschlägen auf Margaret entdeckt
Mike Dorn von Scotland Yard, daß Margaret die Tochter Mary Pinders
ist, die damals den Bruder der Gräfin, Lord William, geheiratet hat.
Margaret hat damit Anspruch auf das Erbe und Mike erkennt, daß sie in
großer Gefahr schwebt. Als Margaret in eine Irrenanstalt entführt
wird, begegnet sie dort ihrer Mutter, die wegen angeblichen Mordes an
Lord William viele Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Mike Dorn kann
Margaret befreien und entdeckt, daß die Gräfin ihren Bruder umgebracht hat und daß
auch Margaret ihr im Weg steht...

Das Rätsel der roten Orchidee

BRD 1962 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Fritz Klotzsch
Atelier: Real-Film Sudio, Hamburg-Wandsbek
Außenaufnahmen: London und Hamburg
Drehzeit: 12.12.1961 bis 15.01.1962
FSK: 23./27.02.1962: ab 12
Uraufführung: 01.03.1962, Massenstart

Darsteller
Captain Allermann - Christopher Lee
Inspektor Weston - Adrian Hoven
Lilian Ranger - Marisa Mell
Edwin Tanner - Pinkas Braun
Cora Minelli - Christiane Nielsen
Kerkie Minelli - Eric Pohlmann
Tanner - Fritz Rasp
Chefinspektor Tetley - Wolfgang Büttner
Oberst Droost - Herbert A. E. Böhme
Mr. Shelby - Günther Jerschke
Mrs. Moore - Sigrid von Richthofen
Lord Arlington - Hans Paetsch
Babyface - Edgar Wenzel
"Der schöne Steve" - Klaus Kinski
Butler Parker - Eddi Arent

Stab
Regie: Helmuth Ashley
Buch: Trygve Larsen (Egon Eis)
nach dem Roman "When The Gangs Came To London" von Edgar Wallace
Kamera: Franz X. Lederle
Schnitt: Herbert Taschner
Ton: Werner Schlagge
Bauten: Mathias Matthies und Ellen Schmidt
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Zwei rivalisierende amerikanische Gangsterbanden tauchen in London auf und
erpressen vermögende Engländer.

Die Tür mit den 7 Schlössern

BRD/F 1962 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg /
Les Films Jacques Leitienne, Paris
Produzent: Preben Philipsen, Horst Wendlandt / Jacques Leitienne
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Helmut Ungerland
Atelier: Ufa-Filmatelier, Berlin-Tempelhof
Außenaufnahmen: Berlin/West (Tempelhof und Pfaueninsel)
Drehzeit: 26.02.1962 bis 30.03.1962
FSK: 14.05.1962: ab 16 ; 11.12.1991: ab 12
Uraufführung: 19.06.1962, Frankfurt am Main (Europa-Palast)

Darsteller
Inspektor Dick Martin - Heinz Drache
Sybil Lansdown - Sabina Sesselmann
Mr. Haveloc - Hans Nielsen
Emely Cody - Gisela Uhlen
Dr. Staletti - Pinkas Braun
Bertram Cody - Werner Peters
Pheeny - Klaus Kinski
Tom Cawler - Jan Hendriks
Sir John - Siegfried Schürenberg
Hausmeister Burt - Friedrich Joloff
Giacco - Ady Berber
Kriminalassient Holmes - Eddi Arent

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Harald G. Petersson und Johannes Kai (Hanns Wiedmann)
nach dem Roman "The Door With Seven Locks" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Carl Otto Bartning
Ton: Bernhard Reichers
Bauten: Helmut Nentwig und Siegfried Mews
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Eine erste Spur zur Aufklärung einer rätselhaften Mordserie führt
Inspektor Martin von Scotland Yard zum Schloß des verstorbenen Lord Selford.
Dieser hat vor seinem Tod sieben Freunden je einen Schlüssel anvertraut,
die zu einer Tür passen, hinter der das Familienvermögen
verborgen ist. Erst am Tag seiner Volljährigkeit soll Selfords Sohn das
Erbe übernehmen. Doch bald stellt sich heraus, daß der Sohn nicht
mehr lebt. Nächstfolgende Erbin ist Selfords Nichte Sybil.
Als auch sie bedroht wird, greift Inspektor Martin im letzten Moment ein...

Das Gasthaus an der Themse

BRD 1962 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH, Hamburg
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Fritz Klotzsch
Atelier: Real-Film Studio, Hamburg-Wandsbek
Außenaufnahmen: Hamburg
Drehzeit: 06.06.1961 bis 11.07.1962
FSK: 21./29.08.1962: ab 16 ; 05.12.1991: ab 12
Uraufführung: 28.09.1962, Berlin (Ufa-Pavillon)

Darsteller
Inspektor Wade - Joachim Fuchsberger
Leila Smith - Brigitte Grothum
Polizeiarzt Dr. Collins - Richard Münch
Roger Lane - Jan Hendriks
Mr. Brown - Heinz Engelmann
Sir John - Siegfried Schürenberg
Anna Smith - Hela Gruel
Rechtsanwalt - Hans Paetsch
Big Willy - Rudolf Fenner
Sergeant Frank - Manfred Greve
Krankenschwester - Gertrud Prey
Gregor Gubanow - Klaus Kinski
Barnaby - Eddi Arent
Nelly Oaks - Elisabeth Flickenschildt

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Trygve Larsen (Egon Eis) und Harald G. Petersson
nach dem Roman "The India-Rubber Men" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Carl Otto Bartning
Ton: Werner Schlagge
Bauten: Mathias Mathies und Ellen Schmidt
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Der mörderische "Hai" hat wieder zugeschlagen! Sein Markenzeichen:
Er tötet seine Opfer mit einer Haifischharpune. Inspektor Wade vom
Scotland Yard Abteilung Wasserschutz soll die Nachforschungen in
dem Fall anstellen. Die Spur führt ihn in eine Seemannskneipe an
der Themse - das Mekka.
Der Russe Gubanow will auf einem Schiff anheuern, weil er angeblich vor der
Verfolgung durch die Polizei fliehen muß. Später wird er dann von
Inspektor Wade als "Hai" enttarnt und festgenommen. Als sich aber ein
weitere Mord ereignet, ist Wade klar, daß Gubanow nicht der Hai ist.
Gubanow wird freigelassen und fällt ebenfalls einem Pfeil aus der Harpune
zum Opfer.

Der Zinker

BRD/F 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West /
Les Films Jacques Willemetz, Paris
Produzent: Preben Philipsen, Horst Wendlandt / Jacques Willemetz
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Fritz Klotzsch
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Westhafen, Villa von Horst Wendlandt) und London
Drehzeit: 22.01.1963 bis 28.02.1963
FSK: 17.04.1963: ab 16 ; 19.08.1991: ab 12
Uraufführung: 26.04.1963, Massenstart

Darsteller
Inspektor Bill Elford - Heinz Drache
Beryl Stedman - Barbara Rütting
Frank Sutton - Günter Pfitzmann
Mr. Leslie - Jan Hendriks
Millie Trent - Inge Langen
Mrs. Mulford - Agnes Windeck
Sergeant Lomm - Wolfgang Wahl
"Der Lord" - Siegfried Wischnewski
Sir Fielding - Siegfried Schürenberg
Butler - Albert Bessler
Dr. Green - Heinz Spitzner
Juwelier - Erik von Loewis
"Der Champ" - Stanislav Ledinek
Jimmy - Winfried Groth
Josua Harras - Eddi Arent
Alexander Krischna - Klaus Kinski

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Harald G.Petersson
nach dem Roman "The Squeaker" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Hermann Haller
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Walter Kutz und Herbert Kirchhoff
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Eine Serie myteriöser Morde, verübt mit dem Gift einer schwarzen Mamba,
versetzt ganz London in Aufregung. Inspektor Elford von Scotland Yard ahnt,
daß der "Zinker" dahinter steckt - jener geheimnisvolle Unbekannte, den die
Unterwelt fürchtet und Scotland Yard erfolglos jagd. Der gerissene Hehler
erpreßt von jedem Raub einen Anteil an der Beute, damit er die jeweiligen
Täter nicht der Polizei verrät. Die Recherchen führen die Detektive
in eine bekannte Tiergroßhandlung, wo eine Mamba gestohlen wurde.
Der frühere Inhaber wurde vom Zinker erpreßt und in den Tod getrieben.
Seine Witwe, die reizende alte Mrs. Mulford, kümmert sich jetzt um
entlassene Sträflinge und hat ihr Geschäft vertrauensvoll dem
undurchsichtigen Frank Sutton überlassen. Der Verdacht konzentriert
sich immer mehr auf den herumschleichenden Tierpfleger Krishna.
Doch eines Morgens ist auch er verschwunden...

Der schwarze Abt

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Erwin Gitt
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (CCC-Gelände) und Herdringen/Neheim-Hüsten
(Schloß Delinghausen)
Drehzeit: 17.04.1963 bis 28.05.1963
FSK: 03./12.07.1963: ab 12
Uraufführung: 05.07.1963, München (Universum)

Darsteller
Dick Alford - Joachim Fuchsberger
Leslie Gine - Grit Böttcher
Harry Lord Chelford - Dieter Borsche
Inspektor Puddler - Charles Regnier
Mary Wenner - Eva Ingeborg Scholz
Fabian Gilder - Werner Peters
Lady Chelford - Alice Treff
Arthur Gine - Harry Wüstenhagen
Dr. Loxon - Friedrich Schoenfelder
Kriminalassistent Horatio - Eddi Arent
Thomas Fortuna - Klaus Kinski
Mr. Smooth - Kurd Pieritz

Stab
Regie: Franz Josef Gottlieb
Buch: Johannes Kai (Hanns Wiedmann) und F. J. Gottlieb
nach dem Roman "The Black Abbot" von Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Hermann Haller
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg, Walter Kutz und Siegfried Mews
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Der alte Lord Henry Chelford ist Herr auf Schloß Fossaway. Er hat nur ein
einziges Interesse: den sagenhaften Chelford-Schatz zu finden,
der in den Ruinen der uralten Abtei von Fossaway verborgen sein soll.
Doch die Abtei wird von einer unheimlichen Gestalt in schwarzer Kutte
bewacht - dem "Schwarzen Abt". In einer hellen Nacht ist die Gestalt
einmal wieder zu sehen und tags darauf findet man den toten
Jagdverwalter Smooth in den brüchigen Gemäuern der Abtei. Scotland Yard
ist keineswegs davon überzeugt, daß ein Geist den zwielichtigen Smooth
ermordet haben soll und Inspektor Puddler nimmt die Ermittlungen auf.
Als er mit seinem Assistenten im Schloß Quartier nimmt, scheinen sich die
Ereignisse zu überstürzen...

Das indische Tuch

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Drehzeit: 08.07.1963 bis 13.08.1963
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Ateliergelände)
FSK: 06.09.1963: ab 16 ; 21.08.1991: ab 12
Uraufführung: 13.09.1963, Massenstart

Darsteller
Frank Tanner - Heinz Drache
Isla Harris - Corny Collins
Lady Lebanon - Elisabeth Flickenschildt
Peter Ross - Klaus Kinski
Lord Lebanon jun. - Hans Clarin
Mr. Tilling - Hans Nielsen
Mrs. Tilling - Gisela Uhlen
Sir Hockbridge - Siegfried Schürenberg
Butler Bonwit - Eddi Arent
Dr. Amersham - Richard Häussler
Reverend Hastings - Alexander Engel
Chico - Ady Berber

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Georg Hurdalek und Harald G. Petersson
nach einem Originaldrehbuch von Trygve Larsen (Egon Eis)
nach dem Roman "The Case Of The Frightened Lady" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Hermann Haller
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Zur Testamentseröffnung versammelt sich die Familie des durch ein indisches
Tuch erwürgten Lord Lebanon. Der gleiche Tod ereilt anschließend
noch einige Erben, die durch ein Gewitter im Schloß gefangen gehalten sind.

Zimmer 13

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West /
Société Nouvelle de Cinématographie, Paris
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: CCC-Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Folehavevej, Dänemark (Schloß Valo);
Kopenhagen (Hauptbahnhof); Frederikssund, Dänemark (Bahnhof)
Drehzeit: 25.11.1963 bis 13.01.1964
FSK: 13./24.02.1964: ab 18 ; 15.11.1991: ab 12
Uraufführung: 20.02.1964, Essen (Lichtburg);

Darsteller
Johnny Gray - Joachim Fuchsberger
Denise Marney - Karin Dor
Joe Legge - Richard Häussler
Sir Robert Marney - Walter Rilla
Sir John - Siegfried Schürenberg
Pia Pasani - Kai Fischer
Blackstone Edwards - Benno Hoffmann
Sergeant Horse - Bruno W. Pantel
Inspektor Terrence - Curd Pieritz
Diener Ambrose - Eric Radolf
Dr. Dr. Higgins - Eddi Arent
Mr. Igle - Hans Clarin

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Quentin Philips (Will Tremper)
nach dem Roman "Room 13" von Edgar Wallace
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Sir Robert Marney, Mitglied des britischen Unterhauses, erhält auf seinem
Landsitz unangenehmen Besuch. Vor zwanzig Jahren hatte er einem Verbrecher
nach einem Bankraub zur Flucht ins Ausland verholfen. In seiner jetzigen
Position wagt er nicht, die Polizei zu verständigen, und somit ist er dem
hämischen Verbrecher völlig ausgeliefert, zumal dieser ihm droht sich an seiner
jungen, hübschen Tochter zu vergehen, sollte er ihm nicht blind gehorchen.
Umgehend hat sich Sir Marney im Zimmer 13 eines ominösen Nachtclubs
einzufinden, wo ihn bereits mehrere Gangster erwarten.
Während sie einen Überfall planen, wird im gleichen Club eine
Stiptease-Tänzerin mit einem Rasiermesser kaltblütig ermordet. In seiner
Verzweiflung schaltet Sir Marney Privatdetektiv Jonny Gray ein...

Die Gruft mit dem Rätselschloß

BRD 1964

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Fritz Klotzsch
Atelier: CCC-Film Sudios, Berlin-Spandau und UFA-Atelier, Berlin-Tempelhof
Außenaufnahmen: Berlin/West und London (Victoria-Station u. a.)
Drehzeit: 18.02.1964 bis 26.03.1964
FSK: 28./30.04.1964: ab 16 ; 16.08.1991: ab 12
Uraufführung: 30.04.1964, Berlin (Gloria-Palast);

Darsteller
Jimmy Flynn - Harald Leipnitz
Kathleen Kent - Judith Dornys
Real - Rudolf Forster
Spedding - Werner Peters
Connor - E. F. Fürbringer
Sir John - Siegfried Schürenberg
Inspektor Angel - Harry Meyen
Feder-Lissy - Vera Tschechowa
Margaret - Ilse Steppat
Goyle - Harry Wüstenhagen
Mr. Simpson - Kurt Waitzmann
Bat Sand - Artur Binder
Cyril - Kurd Pieritz
Vinnis - Kurt Jaggberg
George - Klaus Kinski

Stab
Regie: Franz Josef Gottlieb
Buch: R. A. Stemmle und Franz Josef Gottlieb
nach dem Roman "Angel Esquire" von Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Intrigen und brutale Fehden um den Besitz eines großen Schatzes in einem raffiniert
gesicherten Safe.

Der Hexer

BRD 1964 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Fritz Klotzsch
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Westhafen, Spandauer Zitadelle),
Londonaufnahmen aus den Filmen "Der Zinker" und "Wartezimmer zum Jenseits"
Drehzeit: 03.06.1964 bis 11.07.1964
FSK: 14./20.08.1964: ab 16 ; 29.07.1991: ab 12
Uraufführung: 21.08.1964, Düsseldorf (Capitol und Alhambra)

Darsteller
Inspektor Higgins - Joachim Fuchsberger
James W. Wesby - Heinz Drache
Elise Penton - Sophie Hardy
Inspektor Warren - Siegfried Lowitz
Cora Ann Milton - Margot Trooger
Maurice Messer - Jochen Brockmann
Reverend Hopkins - Carl Lange
Sir John - Siegfried Schürenberg
Archibald Finch - Eddi Arent
Shelby - Karl John
Reddingwood - Kurt Waitzmann
Jean Osborne - Ann Savo
Aufseherin - Hilde Sessak
Arthur Milton - René Deltgen

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Herbert Reinecker und Harald G. Petersson
nach dem Roman "The gount stranger"
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Steckbrieflich gesucht: Arthur Miller, genannt "Der Hexer" - wegen Mordes.
Erbarmungslos übt Arthur Miller Selbstjustiz aus, als er aus seinem
australischen Exil zurückkehrt, um sich an dem Mörder seiner Schwester
zu rächen. Inspektor Higgins von Scotland Yard hat einen kniffligen Fall
aufzuklären, denn der "Hexer" versteht es geschickt, sein Gesicht immer
wieder zu verändern - anscheinend hat er hundert verschiedene.
Überall treibt er sein schreckliches Unwesen und ist doch nie zu fassen.
Fragen über Fragen - Scotland Yard steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe...

Das Verrätertor

BRD/GB 1964 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH & Co. KG, Berlin/West /
Summit Film Productions Ltd., London
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt /
E. M. Smedley Aston und Ted Lloyd
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: Twickenham Sudios, London
Außenaufnahmen: London
Drehzeit: August 1964 bis September 1964
FSK: 16./18.12.1964: ab 12 nff (Nr. 33 216)
Uraufführung: 18.12.1964, Massenstart

Darsteller
Trayne - Albert Lieven
Hope - Catherina von Schell
Dinah Pawling - Margot Trooger
Kane - Klaus Kinski
Graham/Dick Lee Carnaby - Gary Raymond
Martin - Heinz Bernard
Chauffeur John - Anthony James
Lloyd - Tim Barrat
Inspektor Addams - Edward Underdown
Hector - Eddi Arent

Stab
Regie: Freddie Francis
Buch: Basil Dawson und John Sansom
nach dem Roman "The Traitor's Gate" von Edgar Wallace
Kamera: Denys Coop
Schnitt: Oswald Hafenrichter
Ton: Bill Bulkley
Bauten: Tony Inglis
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Der Geschäftsmann Trayne hegt den wahnsinnigen Plan, die Kronjuwelen
aus dem Tower zu rauben. Dazu bildet er eine Truppe von Fassadenkletterern,
die das Londoner Wahrzeichen besteigen und die Pretiosen entwenden sollen...

Neues vom Hexer

BRD 1965 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Harry Wilbert
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Pfaueninsel, Westhafen u. a.), London
Drehzeit: 15.03.1965 bis 27.04.1965
FSK: 28.05.1965: ab 16 ; 26.07.1991: ab 12
Uraufführung: 04.06.1965, Saarbrücken (Passage Kino)

Darsteller
Inspektor James W. Wesby - Heinz Drache
Margie Fielding - Barbara Rütting
Lady Aston - Brigitte Horney
Cora Ann Milton - Margot Trooger
Sir John - Siegfried Schürenberg
Diener Edwards - Klaus Kinski
Archie Moore - Robert Hoffmann
Dr. Mills - Karl John
Richter Mattews - Hubert von Meyerinck
Bailey - Heinz Spitzner
Lanny - Kurt Waitzmann
Lady Curtain - Lia Eibenschütz
Charles - Teddy Naumann
Susan - Gisela Hahn
Gouvernante - Lu Säuberlich
Finch - Eddi Arent
Arthur Milton - René Deltgen

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Herbert Reinecker
nach den Kurzgeschichten "Again the ringer" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Der rätselhafte Mord an Lord Curtain, einem der reichsten Männer Londons,
ist der Auftakt zu einer Mordserie, der nacheinander die Erben
seines stattlichen Vermögens zum Opfer fallen. Weil an den Schauplätzen der
mysteriösen Bluttaten die Visitenkarte des Hexers liegt, kommt dieser
höchstpersönlich aus Australien zurück nach England, um seine Unschuld zu
beweisen und die wirklichen Schuldigen zur Strecke zu bringen.
Obwohl Inspektor Wesby nicht sonderlich davon begeistert ist,
will er mit dem Hexer zusammenarbeiten.

Der unheimliche Mönch

BRD 1965 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Erwin Gitt
Produktionsleitung: Heinz Götze
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London, Berlin/West, Hameln (Schloß Hastenbeck)
und Hamburg (Mühle Hittfeld, Hafen Harburg)
Drehzeit: 06.10.1965 bis 17.11.1965
FSK: 10.12.1965: ab 16 ; 02.08.1991: ab 12
Uraufführung: 17.12.1965, Saarbrücken (Passage Kino)

Darsteller
Gwendolin - Karin Dor
Inspektor Bratt - Harald Leipnitz
Sir Richard - Siegfried Lowitz
Sir John - Siegfried Schürenberg
Lady Patricia - Ilse Steppat
Sir William - Dieter Eppler
Ronny - Hartmut Reck
Sergeant Cunning - Kurt Waitzmann
Alfons Short - Rudolf Schündler
Monsieur d'Arol - Kurd Pieritz
Lola - Uta Levka
Dolores - Dunja Rajter
Mai Ling - Susanne Hsiao
Mary - Ursula Glas
Smith - Eddi Arent

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Joachim Bartsch und Fred Denger
nach dem Roman "The Terror" von Edgar Wallace
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Unheil liegt über Schloß Darkwood. Während der Schloßherr noch mit dem
Tode ringt, streitet sich die Familie bereits um sein Erbe. Kurz vor
seinem Ableben ändert er sein Testament zugunsten seiner Tochter, die
das Mädchenpensionat im Schloß weiterführen soll, und seiner
Enkelin Gwendolin, die nun das gesamte Vermögen erbt. Seine beiden
Söhne gehen leer aus. Daraufhin ereignen sich unheilvolle Dinge:
Mädchen verschwinden, eine vermummte Mönchsgestalt geistert durch den
dunklen Park, mit einer Peitsche strangulierte Tote werden gefunden:
Da muß Scotland Yard zum Einsatz! Inspektor Bratt versucht,
die mysteriösen Vorfälle zu klären...

Der Bucklige von Soho

BRD 1966 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London und Berlin/West (Spandauer Zitadelle, Ateliergelände)
Drehzeit: 01.06.1966 bis 13.07.1966
FSK: 27.09.1966: ab 16 ; 30.08.1991: ab 12
Uraufführung: 06.09.1966, Massenstart

Darsteller
Inspektor Hopkins - Günther Stoll
Allan Davies - Pinkas Braun
Wanda Merville - Monika Peitsch
Sir John - Siegfried Schürenberg
Lady Majorie Perkins - Agnes Windeck
Mrs. Tyndal - Gisela Uhlen
General Perkins - Hubert von Meyerinck
Gladys - Uta Levka
Laura - Suzanne Roquette
Rechtsanwalt Stone - Joachim Teege
Oberin - Hilde Sessak
Viola - Suzanne Hsiao
Sergeant - Kurt Waitzmann
Jane - Ilse Pagé
Butler Anthony - Albert Bessler
Der Bucklige - Richard Haller
Reverend - Eddi Arent

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Herbert Reinecker unter Mitarbeit von Harald G. Petersson
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Susanne Paschen
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Schreckliches geschieht auf Schloß Castlewood. Lady Perkins unterhält dort
ein Heim für Mädchen, die vom rechten Weg abgewichen sind. Offenbar hat
sie jedoch die Kontrolle über das Geschehen völlig verloren: Das Team von
Scotland Yard versucht, die Morde an mehreren jungen Mädchen, die
unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen sind, aufzuklären.
Inspektor Hopkins tappt zunächst im Dunkeln. Es geschehen weitere
Abscheulichkeiten: Todesschreie werden von Orgelklängen übertönt.

Das Geheimnis der weißen Nonne

GB/BRD 1966 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Ltd., London /
Railto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertrieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Ian Warren / Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Brian Taylor
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz und Robert Faloon
Atelier: Shepperton Studios, Middlesex/GB
Außenaufnahmen: London und Umgebung
Drehzeit: 15.08.1966 bis 07.10.1966
FSK: 08.12.1966: ab 16 ; 30.08.1991: ab 12
Uraufführung: 16.12.1966, Saarbrücken (Passage Kino)

Darsteller
Superintendent Cooper Smith - Stewart Granger
Trudy Emberday - Susan Hampshire
Polly - Sophie Hardy
Oberin - Brigitte Horney
Hamlyn - Robert Morley
Sir John - Siegfried Schürenberg
Lady Emberday - Cathleen Nesbitt
Clare - Diana Clare
Luke Emberday - James Gulliford
Detektiv Thompson - Allan Guthbertson
Dice - Colin Gordon
Clossen - Eddi Arent

Stab
Regie: Cyril Frankel
Buch: Derry Quinn, Stanley Monroe und Robert Lucas
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Harry Waxman
Schnitt: Oswald Hafenrichter
Ton: David Bowen
Bauten: Roy Stannard, Hazel Peisel und George Best
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Um das alte englische Familienschloß Emberdy Hall und seine Bewohner
ist es schlecht bestellt, denn in der zum Schloß gehörigen Klosteranlage
wurde ein Polizeibeamter erwürgt. Oberinspektor Cooper Smith, wegen
seiner extravaganten Untersuchungsmethoden berüchtigt, findet die Leiche
seines erwürgten Kollegen in der Themse. Smiths Mißtrauen gegenüber
den Klosterbewohnern verstärkt sich, als die Nonne, die den Ermordeten als
letzte lebend gesehen hat, ebenfalls tot aufgefunden wird. Besteht eine
Verbindung zwischen diesen Morden und einem Bankraub in London,
bei dem verkleidete Frauen nach dem gelungenen Coup ihre männlichen
Gehilfen auf qualvolle Weise vergast hatten?

Die blaue Hand

BRD 1967 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin (Jagdschloss Grunewald, Pfaueninsel, Bootshaus am Wannsee,
Gewerkschaftsheim am kleinen Wannsee, Altenheim Seebergsteig, u. a.)
Drehzeit: 09.02.1967 bis 22.03.1967
FSK: 20./24.04.1967: ab 16 ; 29.07.1991: ab 12
Uraufführung: 28.04.1967, Berlin (Gloria Palast)

Darsteller
Inspektor Craig - Harald Leipnitz
Dave Emerson/Richard Emerson - Klaus Kinski
Dr. Albert Mangrove - Carl Lange
Sir John - Siegfried Schürenberg
Myrna Emerson - Diana Körner
Lady Emerson - Ilse Steppat
Rechtsanwalt Douglas - Hermann Lenschau
Butler Anthony - Albert Bessler
Amery - Richard Haller
Charles Emerson - Thomas Danneberg
Robert Emerson - Peter Parten
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Schwester Harris - Gudrun Genest
Schwester Dairen - Karin Kenklies
Wärter Reynolds - Fred Haltiner
Wärter Duck - Otto Czarski
Mr. Snobbits - Harry Riebauer

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Alex Berg (Herbert Reinecker), Harald G. Petersson und Fred Denger
frei nach dem Roman "The Blue Hand" von Edgar Wallace
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Auf Schloß Gentry geht ein Kapuzenmann mit eiserner Klaue, die "Blaue Hand"
genannt, mordend um. Er versucht, alle Erben Lord Emersons spurlos
zu beseitigen. Nur dem aus der Irrenanstalt entflohenen Dave Emerson und
seiner Schwester Myrna gelingt es, sich den bösen Mächten zu entziehen.
Inspektor Craig von Scotland Yard versucht, den kniffligen Fall zu lösen...

Der Mönch mit der Peitsche

BRD 1967 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Stadtbad Wedding, Gefängnis Moabit,
St. Peter und Paul-Kirche Nikolskoe, Pfaueninsel, Teufelsberg u. a.)
Drehzeit: 26.04.1967 bis 09.06.1967
FSK: 04.08.1967: ab 16 ; 29.071991: ab 12
Uraufführung: 11.08.1967, München (Mathäser Filmpalast)

Darsteller
Inspektor Higgins - Joachim Fuchsberger
Ann Portland - Uschi Glas
Betty Falks - Grit Böttcher
Keyston - Konrad Georg
Mark Denver - Harry Riebauer
Harriet Foster - Tilly Lauenstein
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Frank Keeney - Siegfried Rauch
Glenn Powers - Claus Holm
Greaves - Günter Meisner
Bannister - Hans Epskamp
Harrison - Heinz Spitzner
Brent - Jan Hendriks
Sergeant Hanfield - Rudolf Schündler
Cress Bartling - Narziss Sokatscheff
Polizeiarzt Dr. Shinewood - Tilo von Berlepsch
Carrington - Kurt Waitzmann
Mary Houston - Suzanne Roquette
June Bell - Suzann Hsiao
Mildred Miller - Inge Sievers
Pam Walsbury - Ewa Strömberg
Busschaffner - Bruno W. Pantel
Winston Robson - Kurt Buecheler
Sir John - Siegfried Schürenberg

Stab
Rgie: Alfred Vohrer
Buch: Alex Berg (Herbert Reinecker) und Harald G. Petersson
frei nach dem Roman "The Terror" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Furchtbare Morde bringen Angst und Schrecken in ein Mädchenpensionat.
Die jungen Mädchen kommen durch das Einatmen eines geruchlosen Giftgases
ums Leben. Und das Morden nimmt kein Ende: Auch einige junge Männer sterben
auf qualvolle Weise: sie werden von einem unheimlichen Mönch in roter
Kutte mit einer Peitsche getötet. Inspektor Higgins von Scotland Yard
wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt...

Der Hund von Blackwood Castle

BRD 1967 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Erwin Gitt
Produktionsleitung: Wolfgang Kühnlenz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Gasthof Schildhorn, Pfaueninsel, Teufelsberg u. a.)
Drehzeit: 16.10.1967 bis 27.11.1967
FSK: 22.12.1967: ab 12
Uraufführung: 18.01.1968, München (Mathäser Filmpalast)

Darsteller
Humphrey Connery - Heinz Drache
Jane Wilson - Karin Baal
Sir John - Siegfried Schürenberg
Lady Agathy Beverton - Agnes Windeck
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Catherine Wilson - Mady Rahl
Dorothy Cornick - Uta Levka
Anwalt Robert Jackson - Hans Söhnker
Kapitän Wilson - Otto Stern
Doc Adams - Alexander Engel
Lord Henry Beverton - Tilo von Berlepsch
Ken Nelson - Harry Wüstenhagen
Edward Baldwin - Kurd Pieritz
Grimsby - Artur Binder
Tom Heyes - Rainer Brandt
Dr. Sheppard - Kurt Waitzmann
Hausknecht Jameson - Paul Berger
Douglas Fairbanks - Horst Tappert

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Alex Berg (Herbert Reinecker)
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Blackwood Castle, ein Schloß in der nebeligen Moorlandschaft nahe London.
Hier ist der Hausherr Kapitän Wilson gestorben. Seine Tochter Jane
reist an, um ihr Erbe anzutreten, doch es geht auf dem Schloß nicht mit
rechten Dingen zu. Der Anwalt des Kapitäns verhält sich sehr verdächtig.
Jane soll undurchsichtige Dokumente unterschreiben.
Andere seltsame Bekannte tauchen auf und scheinen etwas Bestimmtes zu suchen.
Sie werden das Opfer eines blutrünstigen Riesenhundes, der nachts auf
Menschenjagd geht. Jane ruft Sir John von Scotland Yard zur Hilfe,
der eine interessante Entdeckung macht...

Im Banne des Unheimlichen

BRD 1968 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Herbert Kerz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London, Berlin/West (St. Peter und Paul Kirche, Nikolskoe;
Pfaueninsel u. a.)
Drehzeit: 29.01.1968 bis 13.03.1968
FSK: 17.04.1968: ab 16 ; 28.08.1991: ab 12
Uraufführung: 26.04.1968, Bremen

Darsteller
Inspektor Higgins - Joachim Fuchsberger
Peggy Ward - Siw Mattson
Sir Cecil Ramsey - Wolfgang Kieling
Mr. Scott - Pinkas Braun
Adela Pim - Claude Farell
Ramiro - Peter Mosbacher
Dr. Brand - Siegfried Rauch
Mr. Merryl - Otto Stern
Mrs. Potter - Renate Grosser
Pfarrer Potter - Hans Krull
Sabrina - Lil Lindfors
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Professor Bound - Edith Schneider
Mr. Bannister - Wolfgang Spier
Bibliothekarin - Ewa Strömberg
Caspar - Jimmy Powell
Sir Arthur - Hubert von Meyerinck

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Ladislas Fodor unter Bearbeitung von Paul Hengge
frei nach dem Roman "The Hand of Power" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Bei der Bestattungsfeier für Sir Oliver ertönt gespenstisch das Lachen des
Verstorbenen aus dem Grab. Peggy - eine Reporterin - berichtet und recherchiert
über diesen Vorfall. Dann häufen sich im Umkreis des verblichenen Sir Oliver
die ungeklärten Todesfälle - sein Bruder glaubt sogar, von Sir Olivers Geist
verfolgt zu werden. Doch Inspektor Higgins (Joachim Fuchsberger) glaubt nicht
an Gespenster. Zusammen mit der Reporterin Peggy will er das Geheimnis der
lachenden Leiche lüften.

Der Gorilla von Soho

BRD 1968 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Herbert Kerz
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London, Berlin/West
Drehzeit: 18.06.1968 bis 25.07.1968
FSK: 16.09.1968: ab 16 ; 13.09.1968: ab 12
Uraufführung: 27.10.1968

Darsteller
Inspektor David Perkins - Horst Tappert
Susan McPherson - Uschi Glas
Sergeant Jim Pepper - Uwe Friedrichsen
Sir Arthur - Hubert von Meyerinck
Mr. Sugar - Herbert Fux
Oberin - Inge Langen
Cora Watson - Beate Hasenau
Henry Parker - Albert Lieven
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Schwester Elisabeth - Hilde Sessak
Edgar Bird - Ralf Schermuly
Gloria - Maria Litto
Notar Dr. Jeckyl - Claus Holm
Patsy - Ingrid Back
Polizeiarzt - Franz Otto Krüger
Gordon Stuart - Erik Vaessen
Dorothy Smith - Catana Cayetano

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Freddy Gregor (Alfred Vohrer und Horst Wendlandt)
frei nach dem Roman "The Dark Eyes Of London" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Inspektor David Perkins hat einen mysteriösen Fall zu lösen: In der Themse
entdeckt man einen ermordeten Millionär. Bei dem Toten findet man eine Puppe,
auf der in einer afrikanischen Sprache steht: Verbrechen - Mord - das
Ungeheuer und der "Gorilla". Inspektor Perkins riskiert Kopf und Kragen,
um das Haupt einer Verbrecherorganisation zu entlarven. Wer steckt hinter
der Maske des unheimlichen Gorillas?

Der Mann mit dem Glasauge

BRD 1968 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Herstellungsleitung: Fritz Klotzsch
Produktionsleitung: Herbert Kerz
Atelier: CCC-Film Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London, Berlin/West (Theater des Westens u. a.)
und Hamburg (Hafen)
Drehzeit: 04.11.1968 bis 18.12.1968
FSK: 05.02.1969: ab 16 ; 05.08.1991: ab 12
Uraufführung: 21.02.1969, München (Mathäser Filmpalast)

Darsteller
Inspektor Perkins - Horst Tappert
Yvonne Duval - Karin Hübner
Sir Arthur - Hubert von Meyerinck
Sergeant Jim Pepper - Stefan Behrens
Lady Sharringham - Friedel Schuster
Bruce Sharringham - Fritz Wepper
Miss Mabel Finley - Ilse Pagé
Parker - Harry Wüstenhagen
Nuthatcher - Rudolf Schündler
Rubiro - Jan Hendriks
Boss - Narziss Sokatscheff
Bob - Harry Riebauer
Jack - Artur Binder
Doris - Ewa Strömberg
Ann - Iris Berben
Jefferson - Kurd Pieritz
Mr. Randel - Tilo von Berlepsch

Stab
Regie: Alfred Vohrer
Buch: Paul Hengge frei nach Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Gerhard Müller
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Musik: Peter Thomas

Inhalt
Heimtückische Verbrechen: Ein Mann, in dessen Brust ein Messer steckt, wird
aufgefunden - in seiner Jackentasche findet man ein Glasauge. Ein zweiter
Mord geschieht gleich anschließend: Eine Tänzerin der Las Vegas Girls, die
im Londoner Odeon-Theater auftreten, wird vergiftet. Scotland Yard hat
alle Hände voll zu tun, die geheimnisvollen Morde aufzuklären. Gibt es einen
Zusammenhang zwischen ihnen? Immer mehr Menschen fallen dem "Mann mit dem
Glasauge" zum Opfer. Eine erste Spur führt in einen Billardclub, wo man
als Ausweis ein Glasauge vorweisen muß. Kann der Mörder hier zu finden sein?
Die Zeit drängt...

Das Gesicht im Dunkeln

I/BRD 1969 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Colt Produzioni Cinematografiche S. R. L., Rom /
Mega Film S. P. A., Rom /
Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendland
Produktionsleitung: Oreste Coltelacci, Antonio Girasante und Kilian Rebentrost
Atelier: Rom
Außenaufnahmen: London, Liverpool, Rom
Drehzeit: 20.01.1969 bis 15.03.1969 (Fertigstellung: 15.06.1969)
FSK: 19.06.1969: ab 18 ; 21.12.1987: ab 16 ; 01.11.1991: ab 12
Uraufführung: 04.07.1969, München (Mathäser Filmpalast)

Darsteller
John Alexander - Klaus Kinski
Helen Alexander - Margaret Lee
Christine - Christiane Krüger
Inspektor Steevens - Günther Stoll
Mr. Brown - Sidney Chaplin
Liz - Anabella Incontrera
Alice - Barbara Nelli
Peter - Gastone Pescucci

Stab
Regie: Richard Freda (Riccardo Freda)
Buch: Paul Hengge und Riccardo Freda
nach dem Roman "The Face in the Night" von Edgar Wallace
Kamera: Gabor Pagony
Schnitt: Jutta Hering
Ton: Hubertus Schmandtke
Bauten: Luciano Spadoni
Musik: Joan Christian (Nora Orlandi)

Inhalt
Helen, Tochter eines schwerreichen Autofabrikanten, kommt bei einem Verkehrsunfall
ums Leben. Ihr Mann John erbt das gesamte Vermögen. Doch da sich Helen kurz vor
ihrem Tod von ihm trennen wollte, weil sie sich in eine Frau verliebt hatte,
gerät er unter Mordverdacht. In einem Pornofilm erkennt John seine
verstorbene Frau wieder - doch der Film ist erst nach deren Tod gedreht worden.
Immer tiefer gerät John in eine teuflische Lage: am Telefon meldet sich die
Totgeglaubte und bittet ihn um ein Treffen...

Die Tote aus der Themse

BRD 1971 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Kerz
Atelier: ohne (Innenaufnahmen in gemieteten Räumen)
Außenaufnahmen: Berlin/West (Schlachthof Spandau, Westhafen u. a.); London
Drehzeit: Anfang 1971
FSK: 25.03.1971: ab 16 ; 13.09.1991: ab 12
Uraufführung: 30.03.1971, Mainz;

Darsteller
Danny Fergusson - Uschi Glas
Inspektor Craig - Hansjörg Felmy
William Baxter - Werner Peters
Milton S. Farnborough - Harry Riebauer
David Armstrong - Vadim Glowna
Sir John - Siegfried Schürenberg
Dr. Ellis - Günther Stoll
Susan - Petra Schürmann
Anthony Wyman - Friedrich Schoenfelder
Myrna Fergusson - Lyvia Bauer
Sergeant Simpson - Peter Neusser
Portier - Friedrich G. Beckhaus
Jim Donovan - Michael Miller
Pennymaker - Gerhard Frickhöffer
Kitty - Ingrid Steeger
Maggie McConnor - Brigitte Skay
Louis StoutIvan Desny

Stab
Regie: Harald Philipp
Buch: H. O. Gregor (Horst Wendlandt) und Harald Philipp
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Alfred Srp
Ton: Gunther Kortwich
Bauten: Johannes Ott
Musik: Peter Thomas

Inhalt
London - in einem drittklassigen Hotel wird die attraktive Tänzerin Myrna Fergusson
brutal ermordet. Die äußeren Umstände der Tat stellen Scotland Yard vor
ein großes Rätsel. Denn als Inspektor Craig am Tatort eintrifft, ist das
Opfer verschwunden. Schließlich zeigt sich die Identität der
Verschwundenen und der Inspektor erkennt, daß Myrna Fergusson eine alte
Bekannte ist - sie war Mitglied eines internationalen Rauschgiftrings
und Informantin für Scotland Yard. Dann taucht die schöne Schwester der Toten
bei Craig auf. Gemeinsam mit ihr versucht er, dem Mörder auf die Spur zu kommen.
Während der Ermittlungen geraten die beiden immer tiefer in ein undurchsichtiges
Netz aus Rauschgiftschmuggel, Verrat und tödlicher Gefahr.

Das Geheimnis der grünen Stecknadel

BRD 1972 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Clodio Cinematografica S. P. A., Rom /
Italien International Film S. R. L., Rom /
Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Wolfgang Fritsche und Enrico Melonari
Atelier: Rom
Außenaufnahmen: London und Rom
Drehzeit: 13.09.1971 bis 01.11.1971
FSK: 02.03.1972: ab 16 nff (Nr. 44 468)
Uraufführung: 09.03.1972, Saarbrücken (Passage Kino)

Darsteller
Kommissar Barth - Joachim Fuchsberger
Herta - Karin Baal
Henry - Fabio Testi
Professor Bawcombe - Günther Stoll
Elisabeth - Christine Galbo
Brenda - Claudia Butenuth
Schuldirektor - Rainer Penkert
Solange - Camille Keaton
Reverend Weber - Marco Mariani
Gustoole - Francesco Venier
Janet - Pilar Castel
Helene - Giovanna di Bernardo
Kane - John Gayford

Stab
Regie: Massimo Dallamano
Buch: Peter M. Thouet, Bruno di Geronimo und Massimo Dallamano
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Aristide Massacessi
Schnitt: Clarissa Ambach und Antonio Siciliano
Ton: Peter Rudis, Ugo Celani und Hans-Dieter Schwarz
Bauten: Mario Ambrosini und Gastone Carsetti
Musik: Ennio Morricone

Inhalt
Im Londoner Hyde Park wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden.
Der einzige Hinweis am Tatort ist eine grüne Stecknadel. Wie sich herausstellt,
handelt es sich dabei um das Erkennungszeichen einer Mädchenclique am
benachbarten College. Dort gerät ein Lehrer namens Henry in schweren
Tatverdacht, da er eine Liaison mit der Ermordeten hatte. Doch es soll nicht
bei einem Mord bleiben, immer mehr Verstrickungen entstehen, und somit
hat Kommissar Barth alle Hände voll zu tun...

Das Rätsel des silbernen Halbmonds

BRD 1972 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: Flora Film S. r. l., Rom /
National Cenematografica S. P. A., Rom /
Rialto Film Preben Philipsen Filmproduktion
und Filmvertieb GmbH & Co. KG, Berlin/West
Produzent: Preben Philipsen und Horst Wendlandt
Gesamtleitung: Horst Wendlandt
Produktionsleitung: Herbert Kerz und Sergio Borelli
Atelier: Rom
Außenaufnahmen: Rom und Spoleto
Drehzeit: 06.09.1971 bis 23.10.1971
FSK: 22.06.1972: ab 16 ; 13.09.1991: ab 12
Uraufführung: 30.06.1972, Saarbrücken (Passage Kino)

Darsteller
Giulia - Uschi Glas
Mario - Antonio Sabato
Concetta - Petra Schürmann
Elena - Rosella Falk
Kommissar Vismara - Pier Paolo Capponi
Kathy - Marina Malfatti
Pastore - Renato Romano
Marcella - Gabriella Giorgelli
Renzi - Franco Fantasia
Ferri - Claudio Gora
Palumbo - Aldo Barberito
Bardet - Bruno Corazzari
Guiseppina/Maria - Marisa Mell

Stab
Regie: Umberto Lenzi
Buch: Paul Hengge, Roberto Gianviti und Umberto Lenzi
frei nach Edgar Wallace
Kamera: Angelo Lotti
Schnitt: Clarissa Ambach und Eugenio Alabiso
Ton: Max Galinski, Bruno Zoccoli und Rainer Lorenz
Bauten: Giacomo Calo-Carducci
Musik: Riz Ortolani

Inhalt
Schon nach wenigen Minuten bringt ein Frauenmörder die Heldin (Uschi Glas)
vom Leben zum Tode.

Der Rächer

BRD 1960 s/w

Produktionsdaten
Produktion: Kurt Ulrich-Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Kurt Ulrich
Herstellungsleitung: Heinz Willeg
Produktionsleitung: Hans Lehmann
Atelier: ARRI-Filmatelier, München Türkenstraße
Außenaufnahmen: London, Berlin/West (Spandauer Zitadelle u. a.)
Drehzeit: 31.05.1960 bis 20.06.1960
FSK: 02.08.1960: ab 16
Uraufführung: 05.08.1960, Frankfurt am Main (Turmpalast)

Darsteller
Michael Brixan - Heinz Drache
Stella Mendoza - Ingrid van Bergen
Sir Gregory Penn - Benno Sterzenbach
Ruth Sanders - Ina Duscha
Henry Longvale - Ludwig Linkmann
Major Staines, Geheimdienstchef - Siegfried Schürenberg
Lorenz Voss - Klaus Kinski
Reggie Conolly - Rainer Brandt
Regisseur Jackson - Friedrich Schoenfelder
Kammerdiener Bhag - Al Hoosmann
Malaiische Tänzerin - Maria Litto
Regie-Assistent - Franz-Otto Krüger
Kameramann - Rainer Penkert
Zeitungsmann - Albert Bessler

Stab
Regie: Karl Anton
Buch: Gustav Kampendonk und Rudolf Carter
nach dem Roman "The Avenger" von Edgar Wallace
Kamera: Willi Sohm
Schnitt: Walter (von) Bohnhorst
Ton: Erwin Jenewein
Bauten: W. A. Herrmann und Kurt Stallmach
Musik: Peter Sandloff

Inhalt
Ein offensichtlich geisteskranker Mörder übt an Verbrechern, die mangels Beweisen
nicht verurteilt werden können, gnadenlose Selbstjustiz. Die Köpfe seiner
Opfer schickt er mit einem Begleitschreiben in Kartons verpackt an Scotland Yard.
Als ein Beamter des Außenministeriums umgebracht wird, beauftragt
Geheimdienstchef Major Staines den fähigen Detektiv Michael Brixan mit gesonderten
Nachforschungen. Die erste Spur führt diesen zu einer Filmproduktion bei einem
Schloß in der Nähe von Winchester. Dort taucht ein Drehbuch auf, das
augenscheinlich mit der selben Maschine getippt wurde wie die Schreiben
des 'Rächers'. Der zwielichtige Dramaturg Lorenz Voss will nichts über
dessen Herunft wissen... (Jan-Eric Loebe)

Das Rätsel des silbernen Dreieck

GB/BRD 1966 Farbe(GB)s/w(BRD)

Produktionsdaten
Produktion: Proudweeks Film Ltd., London /
Constantin-Film GmbH, München
Produzent: Harry Allan Towers
Herstellungsleitung: David Henley
Produktionsleitung: Peter Manley
Atelier: Bray Studios, London
Außenaufnahmen: London
Drehzeit: November 1965 bis Januar 1966
FSK: 25.04.1966: ab 12
Uraufführung: 29.04.1966, Massenstart

Darsteller
Carl Flemming - Heinz Drache
Gregor - Christopher Lee
Natascha - Suzy Kendall
Sir John - Cecil Parker
Inspektor Elliot - Leo Genn
Barberini - Anthony Newlands
Gina - Margaret Lee
Manley - Lawrence James
Jackson - Tom Bowman
Mr. Big - Skip Martin
Manfred Hart (Macky Hartley) - Klaus Kinski
Eddie - Eddi Arent

Stab
Regie: John Moxey
Buch: Peter Welbeck (Harry Allan Towers)
nach den Kurzgeschichten "Again The Three Just Men"
und "The Law Of The Three Just Men" von Edgar Wallace
Kamera: Ernest Steward
Schnitt: John Trumper
Ton: John Brommage und Ken Cameron
Bauten: Frank White
Musik: John Douglas

Inhalt
Vier maskierte Gangster überfallen in den frühen Morgenstunden einen Geld-
transporter mitten auf der Londoner Towerbridge. Der Gangster Mason verliert
dabei die Nerven und erschießt einen Polizisten. Bandenboss Jackson beauftragt
ihn deshalb, die Beute zu einem sicheren Versteck zu bringen. Als Mason
in der Nähe des Winterquartiers eines Zirkus die Beute verstecken will,
bringt ihn dort ein Unbekannter mit einem Wurfmesser um. Scotland Yard-
Inspektor Elliot, der Mason dicht auf der Spur war, findet zwar die Leiche,
das Geld aber bleibt verschwunden. Er vermutet, dass sich der Täter und
die Beute im Zirkus befinden, bei dem er sich zunächst als Fotograf ausgibt.
Erst als ein weiterer Mord geschieht, gibt er seine wahre Identität bekannt...
(Jan-Eric Loebe)

Das Geheimnis der schwarzen Koffer

BRD 1962 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC-Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Arthur Brauner
Produktionsleitung: Erwin Gitt
Atelier: CCC Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen:London, Berlin/West
Drehzeit: 17.11.1961 bis 22.12.1961
FSK: ab 16
Uraufführung: 23.02.1962

Darsteller
Robert Finch - Joachim Hansen
Susan Brown - Senta Berger
Humphrey Curtis - Hans Reiser
Dr. Daniel Bransby - Leonard Steckel
Ponko - Peter Carsten
Arnold Wickerley - Chris Howland
Lissy - Helga Sommerfeld
Kudernacz - Stanislav Ledinek
Diana - Elfriede Irrall
Mr. Forester - Gerhard Hartig
Geschäftsführer der Soho Bar - Kurt Waitzmann
Beach - Harry Tagore
Ellison - Heinrich Gies
Cannings - Hans W. Hamacher

Stab
Regie: Werner Klingler
Buch: Percy Allan nach Bryan Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Erwin Schänzle
Bauten: Paul Markwitz und Wilhelm Vorwerg
Musik: Gert Wilden

Inhalt
In Scottland Yard ist man nervös. Die Presse kritisiert offen die erfolglosen
Aufklärungsversuche in einer Reihe von Mordfällen. Der Täter arbeitet
nach einem System: jedem Mord geht eine seltsame Warnung voraus. Die Koffer
des Opfers sind von unsichtbarer Hand gepackt, noch bevor der
Entschluß zur Abreise bekannt geworden ist. Sobald das Opfer sein Haus
verläßt, dringt ein Wurfmesser durch die Rippen in sein Herz. Inspektor
Frick sammelt die kärglichen Spuren, bis er auf bemerkenswerte Anhaltspunkte
und bald handfeste Verdachtsmomente stößt.

Der Würger von Schloß Blackmoor

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Eberhard Meichsner
Atelier: CCC Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West
Drehzeit: 05.04.1963 bis 17.05.1963
FSK: ab 16
Uraufführung: 21.06.1963

Darsteller
Claridge - Karin Dor
Judy - Ingmar Zeisberg Inspektor Mitchell - Harry Riebauer
Edgar - Walter Giller
Lucius Clark - Rudolf Fernau
Butler Anthony - Dieter Eppler
Mike - Hans Reiser
Travish - Hans Nielsen
Rechtsanwalt Dr. Tromby - Richard Häussler
Kriminalassistent Watson - Gerhard Hartig
Phips - Stefan Schwarz
Tom - Peter Nestler
Gärtner Sebastian - Albert Bessler
Arzt - Carl de Vogt
Postbeamter - Egon Vogel
Stimme des Würgers - Klaus Miedel

Stab
Regie: Harald Reinl
Buch: Ladislas Fodor nach Bryan Edgar Wallace
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Erwin Schänzle
Bauten: Werner Achmann
Musik: Oskar Sala

Inhalt
Seit Lucius Clark auf Schloß Blackmoor wohnt, ereignen sich eine Reihe mysteriöser
Morde. Er ist im Besitz von Rohdiamanten, die ihm aber nicht gehören.
Die Nichte Claridge lernt das Entsetzen kennen, als sich die Hand des
Würgers um ihren Hals legt. Der Butler verwandelt sich nachts in einen
hervorragenden Diamantenschleifer. Aus heiterem Himmel taucht eine
Nachtlokalbesitzerin auf, die vorgibt, Schloß Blackmoor kaufen zu wollen,
denn sie hat durch Andeutungen dunkler "Ehrenmänner" einen Hinweis auf die
Rohdiamanten erhalten. Inspektor Mitchell steht vor einer großen Aufgabe.

Der Fluch der gelben Schlange

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC-Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Artur Brauner
Herstellungsleitung: Wolf Brauner
Atelier: CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West (Botanischer Garten, Aquarium u. a.), London
Drehzeit: 20.11.1962 bis 10.02.1963
FSK: 19.02.1963: ab 16
Uraufführung: 22.02.1963, Massenstart

Darsteller
Clifford Lynn - Joachim Fuchsberger
Joan Bray - Brigitte Grothum
Fing-Su - Pinkas Braun
Stephan Narth - Werner Peters
Mabel Narth - Doris Kirchner
Major Spedwell - Charles Regnier
Eddie Samuel Carter - Eddi Arent
Inspektor Frazer - Claus Holm
Joe Bray - Fritz Tillmann
Straßenkehrer - Zeev Berlinski

Stab
Regie: Franz Josef Gottlieb
Buch: Janne Furch und F. J. Gottlieb
nach dem Roman "The Yellow Snake" von Edgar Wallace
Kamera: Siegfried Hold
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Hans Jürgen Kiebach und Ernst Schomer
Musik: Oskar Sala

Inhalt
In Hongkong lebt der alte, reiche Engländer Joe Bray, Vater zweier Söhne -
des energischen, gutaussehenden Cliff und seines verschlossenen,
einer Liebschaft mit einer Chinesin entstammenden Halbbruders Fing-Su. Joe Bray
hält die kostbare "Gelbe Schlange", ein in Gold gefaßtes Symbol, das dem Besitzer
zur Weltherrschaft verhelfen soll, in einem Tempel auf seinem Grundstück
versteckt. Aber seine machtgierigen Feinde versuchen bereits, ihn um diesen
Besitz zu bringen. Bray schleust auf geheimen Wegen die Gelbe Schlange"
nach England und spielt sie seinem Sohn Fing-Su zu. Er soll der mächtige
Anführer der neuen Herrscher werden. Doch seine Pläne werden durchkreuzt..."

Der Henker von London

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Heinz Willeg
Produktionsleitung: Heinz Götze
Atelier: CCC Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London Berlin/West
Drehzeit: 02.09.1963 bis 08.10.1963
FSK: ab 16
Uraufführung: 22.11.1963

Darsteller
John Hillier - Hansjörg Felmy
Ann Barry - Maria Perschy
Dr. MacFergusson - Dieter Borsche
Morel Smith - Wolfgang Preiss
Dr. Philip Trooper - Harry Riebauer
Jerome - Rudolf Fernau
Messerjoe - Narziss Sokatscheff
Bodenspekulant - Alexander Engel
Geliebtenmörder - Albert Bessler
Jimmy Brown - Stanislav Ledinek
Sir Frank Barry - Rudolf Forster
Cabby Pennypacker - Chris Howland

Stab
Regie: Edwin Zbonek
Buch: R.A.Stemmle nach Bryan Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Erwin Schänzle
Bauten: Hans-Jürgen Kiebach und Ernst Schomer
Musik: Raimund Rosenberger

Inhalt
Rätselhaftes passiert in den Straßen Londons. Verbrecher und Gangster, die eben
ihre Strafe im Gefängnis abgebüßt haben, werden auf mysteriöse Weise ermordet.
Wer will sich an ihnen rächen - und wofür? Ein bedrückender Verdacht taucht auf.
Der Mörder muß Verbindung zu den höchsten Stellen der Polizei haben.
Mißtrauen und Angst gehen um, denn der "Henker von London" scheint
allgegenwärtig. Auch Scotland Yard ist ratlos. Wer ist der Gegner?

Das Phantom von Soho

BRD 1964 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC-Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Artur Brauner
Herstellungsleitung: Heinz Willeg
Produktionsleitung: Heinz Götze
Atelier: CCC-Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin (CCC-Studio-Gelände), London
Drehzeit: 18.11.1963 bis 06.01.1964
FSK: ab 18
Uraufführung: 14.02.1964, Massenstart

Darsteller
Chefinspektor Hugh Patton - Dieter Borsche
Clarinda Smith - Barbara Rütting
Clubbesitzerin Joanna Filiati - Elisabeth Flickenschildt
Sir Phillip - Hans Söhnker
Sergeant Hallam - Peter Vogel
Corinna Smith - Helga Sommerfeld
Dr. Dalmer - Werner Peters
Lord Malhouse - Hans Nielsen
Clubmanager Gilyard - Stanislav Ledinek
"Leberfleck" - Otto Waldis
Captain Muggins - Hans W. Hamacher
Papa Red - Emil Feldmar
Charlis - Harald Sawade
Jussuf - Kurt Jaggberg

Stab
Regie: Franz Josef Gottlieb
Buch: Ladislas Fodor
nach dem Roman "Murder by Proxy" von Bryan Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Erwin Schänzle
Bauten: Hans-Jürgen Kiebach und Ernst Schomer
Musik: Martin Böttcher

Inhalt
Eine Serie unheimlicher Morde sorgt in Londons berüchtigtem Stadtteil Soho für
helle Aufregung. Innerhalb kürzester Zeit werden eine Reihe von Menschen
wie von unsichtbarer Hand mit einem langen Messer erstochen. Jedesmal findet
die Polizei bei den Ermordeten einen Umschlag mit Geld. Inspektor Pattons Spur
führt in eine verruchte Striptease-Bar, in der sich neben der Besitzerin Joanna
Filiati auch noch weitere sonderbare Gestalten aufhalten... (Jan-Eric Loebe)

Das Ungeheuer von London City

BRD 1964 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC-Film GmbH, Berlin/West
Produzent: Artur Brauner
Herstellungsleitung: Heinz Willeg
Produktionsleitung: Heinz Götze
Atelier: CCC-Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: London, Berlin/West (CCC-Studio-Gelände)
Drehzeit: 10.02.1964 bis 16.03.1964
FSK: ab 16
Uraufführung: 02.07.1964, Massenstart

Darsteller
Richard Sand - Hansjörg Felmy
Ann Morley - Marianne Koch
Dr. Morel Greely - Dietmar Schönherr
Inspektor Dorne - Hans Nielsen
Betty Ball - Chariklia Baxevanos
Teddy Flynn - Peer Schmidt
Sir George - Fritz Tillmann
Horrlick - Walter Pfeil
Maylor - Kurd Pieritz
Haushälterin bei Sir George - Elsa Wagner
Helen Capstick - Kai Fischer
Evelyn Nichols - Gudrun Schmidt
Hausmädchen Betsy - Adelheid Hinz
Mann in der Irrenanstalt - Albert Bessler

Stab
Regie: Edwin Zbonek
Buch: Robert A. Stemmle
unter Bearbeitung von Bryan Edgar Wallace
Kamera: Siegfried Hold
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Erwin Schänzle
Bauten: Hans-Jürgen Kiebach und Ernst Schomer
Musik: Martin Böttcher

Der Schauspieler Richard Sand steht Abend für Abend auf der Bühne eines Londoner
Theaters, um in der Rolle des berühmten "Jack the Ripper" zwölf Frauen
zu ermorden. Als bald darauf tatsächlich ein grausamer Mord geschieht, gerät
Sand in den Verdacht. Doch Inspektor Dorne ermittelt auf seine Art...
(Jan-Eric Loebe)

Das 7. Opfer

BRD 1963 s/w

Produktionsdaten
Produktion: CCC Filmkunst GmbH & Co, KG, Berlin/West
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Dr. Götz-Dieter Wulf
Produktionsleitung: Heinz Götze
Atelier: CCC Studios, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Berlin/West
Drehzeit: 10.08.1964 bis 11.09.1964
FSK: ab 16
Uraufführung: 27.11.1964

Darsteller
Peter Brooks - Hansjörg Felmy
Avril Mant - Ann Smyrner
Reverend Turner - Hans Nielsen
Ed Ranova - Wolfgang Lukschy
Howard Trent - Harry Riebauer
Inspektor Bradley - Heinz Engelmann
Gerald Mant - Helmut Lohner
Lord Mant - Walter Rilla
Molly - Trude Herr
Jenny Stratford - Alice Treff
Yo Ma - Ann Savo
Butler Irving - Peter Vogel
Jockey Palmer - F. G. Beckhaus
Jockey Giuseppe - Edgar Wenzel
Ed Ranovas Bodygard - Rolf Eden
Partygäste - Werner Peters
Dieter Borsche

Stab
Regie: F.J.Gottlieb
Buch: Franz Josef Gottlieb nach Bryan Edgar Wallace
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Walter Wischniewsky
Ton: Clemens Tütsch
Bauten: Hans-Jürgen Kiebach und Ernst Schomer
Musik: Raimund Rosenberger

Inhalt
Kurz vor dem Start zum berühmten Londoner Derby wird der schwerreiche Schloß-
und Rennstallbesitzer Lord Mant, dessen hochfavorisierter Hengst "Satan"
durch gewissenlose Buchmacher außer Form gesetzt wird, ermordet aufgefunden.
Sein Testament ist verschwunden. Riesige Wettquoten stehen auf
dem Spiel, und sieben weitere Menschen werden Opfer von Mörderhand.
Anscheinend sollen alle die aus dem Weg geräumt werden, die an der Erbschaft
beteiligt sind. In kühner Entschlossenheit ergreift die Nichte des Lord Mant
die Zügel und bringt die Wende. Überraschend gelingt es Scotland Yard, den
wirklichen Drahtziehern auf die Spur zu kommen.

Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe

BRD 1970 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Wolf Brauner
Produktionsleitung: ?
Atelier: CCC Studios, Berlin
Außenaufnahmen: Berlin
Drehzeit: ?
FSK: ab 16
Uraufführung: 24.06.1970

Darsteller
Sam - Tony Musante
Monica Ranieri - Eva Renzi
Galerist Ranieri - Umberto Rao
Kommissar Morosini - Enrico Maria Salerno
Giulia - Suzy Kendall
Antiquitätenhändler - Werner Peters
Maler Berto Consalvi - Mario Adorf

Stab
Regie: Dario Argento
Buch: Bryan Edgar Wallace
Kamera: Vittorio Storaro; Dario Micheli
Schnitt: Franco Fraticelli
Ton: Carlo Diotallevi; Max Galinski
Bauten: ?
Musik: Ennio Morricone

Inhalt
Ein junger amerikanischer Schriftsteller, Dalmas, der seit Jahren in Rom lebt,
wird eines Abends Zeuge eines Überfalls in einer Kunstgallerie. Ein Mann
in schwarzem Mantel und schwarzen Handschuhen droht, eine junge Frau umzubringen.
Dalmas versucht, der Galeriebesitzerin, Frau Ranieri, zur Hilfe zu kommen,
gerät aber dabei selbst in eine Falle. Die Polizei verhört Dalmas und nimmt
ihm seinen Paß ab, um ihm die Rückreise nach Amerika unmöglich zu machen.
Er ist gezwungen, an der Aufklärung des geheimnisvollen Falles mitzuarbeiten,
dies umso mehr, als weiter mysteriöse Morde geschehen, denen immer junge, hübsche
Frauen zum Opfer fallen. Dalmas und seine Freundin stellen sich
freiwillig als Spürhunde zur Verfügung.

Der Teufel kam aus Akasava

BRD 1971 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: CCC-Filmkunst GmbH & Co. KG, Berlin/West
/ Fenix Film, Madrid
Produzent: Artur Brauner / Jess Frank
Gesamtleitung: Artur Brauner
Herstellungsleitung: Karl-Heinz Mannchen
Produktionsleitung: Rudolph Hertzog jr.
Atelier: Madrid und CCC-Studio, Berlin-Spandau
Außenaufnahmen: Portugal, Spanien, Berlin/West, London
Drehzeit: 03.08.1970 bis 09.09.1970
FSK: 18.02.1971: ab 18 ; 10./18.03.1971: ab 16
Uraufführung: 05.03.1971, Massenstart

Darsteller
Rex Forrester - Fred Williams
Agentin Jane - Susann Korda
Dr. Thorrsen - Horst Tappert
Mrs. Thorrsen - Ewa Strömberg
Sir Philipp - Siegfried Schürenberg
Lord Kingsley - Walter Rilla
Agent - Paul Muller
Lady Kingsley - Blandine Ebinger
Diener - Howard Vernon

Stab
Regie: Jess Frank (Jesus Franco Manera)
Buch: Ladislas Fodor und Paul André
nach der Kurzgeschichte "The Akasava" von Edgar Wallace
Kamera: Manuel Marino
Schnitt: Clarissa Ambach
Bauten: Klaus Meyenberg und Alberto Montenegro
Musik: Manfred Hübler und Siegfried Schwab

Inhalt
Professor Forrester und sein Assistent finden im Dschungel einen geheimnisvollen
Stein, von dem sie sich Reichtum und Unabhängigkeit erhoffen. Der Assistent
jedoch wird mit Hilfe der enormen Strahlungskraft des Steins ermordet
und der Professor entführt. Mehrere Interessenten scheinen sich von
da an für den Stein zu interessieren und einige schrecken auch vor Mord
nicht zurück... (Jan-Eric Loebe)

Die neunschwänzige Katze

BRD 1971 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Wolf Brauner
Produktionsleitung: ?
Atelier: CCC Studios, Berlin
Außenaufnahmen: Berlin
Drehzeit: ?
FSK: ab 16
Uraufführung: 15.07.1971

Darsteller
Karl Malden
James Franciscus
Horst Frank
Werner Pochath

Stab
Regie: Dario Argento
Buch: Bryan Edgar Wallace
Kamera: Ericov Menczer
Schnitt: Franco Fraticelli; Gertrud Petermann
Ton: Luciano Anzellotti
Bauten: ?
Musik: Ennio Morricone

Inhalt
Ein mysteriöser Einbruch löst eine Serie von Morden aus, die zwei Journalisten
aufklären.

Der Todesrächer von Soho

BRD 1972 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Wolf Brauner
Produktionsleitung: ?
Atelier: CCC Studios, Berlin
Außenaufnahmen: Berlin
Drehzeit: ?
FSK: ab 16
Uraufführung: 09.11.1972

Darsteller
Fred Williams - Inspector Ruppert Redford
Elisa Montés - Helen Bennett
Horst Tappert - James Barton
Luis Morris - Andy Pickwick
Barbara Rütting - Celia
Siegfried Schürenberg - Dr. Blackmoor
Mara Laso - Lizi
Eva Garden - Linda
Rainer Basedow - McDowell
Moisés Augusto Rocha
Ángel Menéndez
Wolfgang Kieling - Ferencz
Dan van Husen - Kronstel
Guillermo Méndez
Jesus Franco - Gonzales

Stab
Regie: Jess Frank
Buch: Jess Frank, Arthur Brauner
Kamera: Manuel Merino
Schnitt: Renate Engelmann
Ton: Max Galinski
Bauten: ?
Musik: Rolf Kühn

Inhalt
Ein psychopathischer Mörder treibt sein Unwesen in Kreisen des Rauschgifthandels

Das Geheimnis des gelben Grabes

BRD 1972 Farbe

Produktionsdaten
Produktion: CCC Film
Produzent: Arthur Brauner
Herstellungsleitung: Wolf Brauner
Produktionsleitung: ?
Atelier: CCC Studios, Berlin
Außenaufnahmen: Berlin
Drehzeit: ?
FSK: ab 16
Uraufführung: 29.12.1972

Darsteller
Alex Cord
Samantha Egger
John Marley
Horst Frank
Enzo Tarascino
Horst Frank
Nadja Tiller

Stab
Regie: Armando Crispino
Buch: Bryan Edgar Wallace
Kamera: Erico Menczer
Schnitt: Alberto Gallitti; Renate Engelmann
Ton: Max Galinski; Bruno Zanoli
Bauten: ?
Musik: Riz Ortolani

Inhalt
Mit der Entdeckung eines Etruskergrabes beginnt eine Folge brutaler Morde an
Liebespaaren.