"Der Frosch mit der Maske"

  • "Können wir so etwas nicht auch machen?" bemerkten Constantin-Chef Waldfried Barthel und Prisma-Inhaber Preben Philipsen, nach dem sie den englischen Film "The Ringer" (Der Hexer) sahen.
  • Nach Gesprächen mit Penelope Wallace (jüngste Tochter und Nachlaßverwalterin von Edgar Wallace) erwarb man, mit Option auf weitere Filme, die Rechte an "Der Frosch mit der Maske" und "Der Rote Kreis".
  • "Der Frosch" wurde zuerst ausgewählt weil, er auch beim Goldmann-Verlag als Taschenkrimi Nr.1 erschien.
  • Gerhard F. Hummel wurde als Produktionschef verpflichtet.
  • Harald Reinl wurde für die Regie und Egon Eis für das Drehbuch angagiert.
  • Für die Hauptrollen besetzte man Joachim Fuchsberger, Siegfried Lowitz, Jochen Brockmann, Carl Lange und Eva Anthes
  • Ebenso gaben ihr Wallacedebüt: Eddi Arent, Dieter Eppler, Fritz Rasp, Ulrich Beiger und E.F. Fürbringer welche schnell zur Wallace-Stammbesetzung gehören sollten.
  • Ein kleines Team flog nach England um den nötigen London-Flair zu erhalten.
  • Der Erfolg ließ sich sehen: 3 Millionen Zuschauer sahen den Film.

"Der Rote Kreis"

  • In diesem Film gab Jürgen Roland (Stahlnetz) sein Fimdebüt.
  • Trygve Larsen (Egon Eis) schrieb, unter Mitwirkung von Wolfgang Menge, wieder das Drehbuch.
  • Ein neues Staraufgebot für die Hauptrollen wurde gefunden: Kal-Georg Saebisch, Renate Ewert, Thomas Alder und Klausjürgen Wussow.
  • Die Figur des "Roten Kreises" wurde von Friedrich Schütter gedoubelt" um die Idendität bis zum Schluß geheim zu halten.
  • Nach dem Erfolg des Filmes sicherte man sich die Exclusivrechte an allen Edgar Wallace-Krimis.


"Die Bande des Schreckens"

"Der grüne Bogenschütze"

  • Für Jürgen Roland war dies der 2. und letzte Wallace-Regie.
  • Klausjürgen Wussow spielte zum letzten mal in einem Wallace.
  • Gastauftritte in diesem Film hatten: Gert Fröbe, Wolfgang Völz und Heinz Weiss.
  • Debüt für Harry Wüstenhagen der bis 1968 zur Stammbesetzung gehören sollte.
  • "Der grüne Bogenschütze" war der erste in den Real-Film Studios gedrehte Wallace.
  • Das Bildmaterial vom ersten Dreh in London reichte auch für diesen Film.


"Die toten Augen von London"

  • Der Firmensitz wird von Frankfurt am Main nach Hamburg verlegt.
  • Horst Wendlandt wird geschäftsführender Gesellschafter.
  • Die Außenaufnahmen endstanden in den Straßen Hamburgs und an der Elbe, Londonaufnahmen stammen wieder aus dem Archiv.
  • Neben Routiniers wie Fuchsberger und Arent gaben Karin Baal, Dieter Borsche, Ady Berber und Rudolf Fenner ihr Wallace-Debüt.
  • Auch Klaus Kinski hatte seinen ersten Auftritt bei Rialto, wirkte aber bereits in Ulrichs "Der Rächer" mit.
  • Franz Schaftheitlin übernahm den Part des Scotland Yard-Chefs Sir Archibald für E.F.Fürbringer der wegen Krankheit ausfiel.
  • Alfred Vohrer führte zum ersten mal in einem Wallace Regie.
  • Der Titelvorspann war erstmalig in Farbe.
  • 3,4 Millionen Zuschauer sahen diesen Film (dritterfolgreichster Film der Serie).

"Das Geheimnis der gelben Narzissen"

"Der Fälscher von London"

"Die seltsame Gräfin"


"Das Rätsel der roten Orchidee"

  • Pinkas Braun gab sein Wallace Debüt und Fritz Rasp verließ nach 5 Filmen die Serie.
  • Christopher Lee wurde wieder für einen Wallace angagiert (diesmal eine rein deutsche Produktion) und synchronisierte sich auch wieder selbst.
  • Der Dreh fand an Orginalschauplätzen in London statt.
  • Leider vergaß man ein Stimmendouble für Pinkas Braun zu verwenden, somit ist er bereits in der ersten Szene zu erkennen.
  • Regisseur Helmuth Ashley kümmerte sich während des Drehs mehr um seine Hunde als um den Film, so daß ihm Wendlandt kein weiteres Angagement gab.
  • Die Altersfreigabe für diesen Film lag erstmals bei 12 Jahren.
  • Der Film heist übrigens im Orginal "Gangster in London".

"Die Tür mit den 7 Schlössern"

"Das Gasthaus an der Themse"

  • Egon Eis schrieb das letzte Drehbuch für einen Wallace.
  • Zum 3. mal wurde in einem Edgar Wallace ein Lied gesungen in diesem Falle von Elisabeth Flickenschild.
  • Es war auch der letzte Film, der in den Real Film Studios Hamburg-Wandsbek in den Bauten von Mathias Mathies und Ellen Schmidt gedreht wurde.
  • Die Elbe muste als Themse herhalten.
  • 3,6 Millionen Zuschauer sahen den Film und er wurde somit zum erfolgreichsten der Serie.
  • Eine Ära ging zu Ende, den von nun an hielt man sich nicht mehr unbedingt an die Romanvorlage, sondern erdachte oftmals völlig neue Geschichten.


"Der Zinker"